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Erstmals in Wien: Neofonie GmbH CEO Helmut Hoffer von Ankershoffen präsentiert das WeTab
8.45 Begrüßung durch die Veranstalter und Einführung
9.00 Unternehmensprozesse Mobil - an jedem Ort, an dem Sie sich gerade befinden
- Trend zum mobilen Breitband: Welche Auswirkungen haben die Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Netzabdeckung
- Ein Tag mit mobilem Breitband: Sie optimieren Geschäftsprozesse an jedem Ort, an dem Sie sich gerade befinden, indem Sie
- der "Aschenwolke" ausweichen und Net-Meetings spontan vom Besprechungsraum aus durchführen,
- beim Kunden vor Ort schnell auf gespeicherte Daten über dessen Bonitätsgeschichte zugreifen,
- am Flughafen oder im Hotel die Lieferbarkeit verschiedener Produkte sofort nachprüfen,
- im Wartezimmer des Hausarztes, im Restaurant oder Café die Zeit überbrücken .....
- Technische und organisatorische Herausforderungen meistern
- Politische Entwicklungen: "Breitband für alle" als Grundrecht?
Referent: Dipl.Math. Holger Schellhaas, Managing Director, evoltas GmbH, München
9.45 Fallbeispiel: Mobile Betriebsdatenerfassung für effiziente und papierlose Außendienstprozesse
- Implementieren und Nutzen eines elektronischen Lieferscheins
- Was bedeutet elektronischer Leistungsnachweis?
- Eektronisches Fahrtenbuch
- Mobiles Auftragsmanagement in der Praxis
Referent: Markus Perdacher, Geschäftsführer, Möbeltischlerei Perdacher, Klagenfurt
10.30 Kaffeepause
11.15 Fallbeispiel: Workforce Management im Service-Außendienst – Wie die Swisscom Produktivität & Kundenzufriedenheit um 20 % steigert
- Produktivität steigern durch mobile Lösungen für den Außendienst – wie geht das?
- Was ist Workforce Management (WFM) und welchen Nutzen bringt es?
- Für welche Branchen und Tätigkeitsbereiche kann WFM nutzenbringend eingesetzt werden?
- Beispiel Swisscom: 20 % Produktivitätssteigerung durch die Einführung von WFM in einer extrem dynamischen Marktumgebung
Referent: Mag. Michael Sinnhuber, Geschäftsführer, mobit gmbh, Wien
12.00 Auswahlkriterien portabler Drucker für industrielle Anwendungen
- TCO-Betrachtung
- Anwendungen/Nutzen
- ROI in der Praxis
Referent: Ken Byrne, Territory Manager, Datamax-O’Neil, Bourg-Lès-Valence
12.45 Mittagspause
13.45 Endgeräte für eine konvergente Zukunft- Entscheidungen im Jahr der Tablets ... und was WeMagazine und WeTab dabei für eine Rolle spielen.
Referent: Helmut Hoffer von Ankershoffen, Neofonie GmbH, Berlin
14.30 Nutzenbringende mobile Lösungen mit A1 in der Praxis - Fallbeispiel: Mobile Bauhof Gemeindelösung im GemServer Netz
- Anforderungen aus Kundensicht
- Einsatzbereiche – Disposition, Zeiterfassung, Fuhrpark- und Objektverwaltung etc.
- Integration in GemServer Netz der Telekom Austria
Referent: Mathias Baresch, Business Development Manager, A1 Telekom Austria AG
15. 15 Fallbeispiel: Implementieren einer RFID-Gesamtlösung – Integration, Praxisnutzen, Wirtschaftlichkeit
- Unterschiedliche Einsatzgebiete von RFID Technologie
- RFID im Behältermanagement
- RFID in der Instandhaltung
Referenzprojekt – RFID Gesamtlösung im Pharmakonzern Boehringer Ingelheim Referenten: Ing. Markus Schriebl, CEO, TAGnology RFID GmbH, Voitsberg Frank Wernert, Head of Auto-ID Solutions, Produktmanager, Silverstroke GmbH, Ettlingen
15.45 Kaffeepause
16.30 Sicherheitsaspekte mobiler Endgeräte und deren Einsatz im Teleworking
- Subjektive und reale Bedrohungsszenarien
- Teleworker und mobile Prozesse absichern
- Einsatz von Verschlüsselung auf mobilen Geräten
- Organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen aus der Praxis
- Die Funkschnittstellen mobiler Geräte
- Biometrie am Notebook und PDA
Referent: Ing. Mag.(FH) Markus Ripka, Information Security Officer, Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.H., Wien
17.15 Keynote: Menschen-Prozesse-Technologie in der Welt der Informationsüberflutung
Referent: Univ.-Prof. Dr. Andreas Holzinger, Leiter der Forschungseinheit HC14MED, Medizinische Universität Graz
Qualität und Mehrwert. Diese beiden Begriffe werden in einer Zeit zunehmender Informationsüberflutung immer wichtiger. Technologie wird immer leistungsfähiger, schneller, mehr ... aber können Menschen damit Schritt halten? Die Interaktion zwischen Mensch und Technologie erfordert Erkenntnisse und Methoden aus Naturwissenschaft und Ingenieurswissenschaft und diese Erkenntnisse müssen auf systemischer Ebene in die Entwicklung einfließen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, welche Vorgehensmodelle helfen, um Qualität und Mehrwert von mobilen Applikationen zu verbessern.
18.00 Ende des Mobility Summit Austria 2010
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