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Zertifizierter Kompaktlehrgang: Social Media Pro
08.05.2012 - 11.05.2012 (Eventhotel Modul Wien)

Einführung     Das Programm: Module 1-4     Referenten    Partner    PDF    

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... Follow the White Rabbit ... 


Teilnahmezertifikat durch die Donau-Universität Krems
Tag 1: Dienstag, 8. Mai 2012, 9.00 - 17.00

Modul I: GESCHÄFTSMODELLE 2.0 - Follow the white rabbit

DI Christian H. Leeb, Geschäftsführer, holistic business developement, Linz

Wer sind die Akteure im Social Web ?
  • Welche Rolle spielen die unterschiedlichen sozialen Netzwerke und ihre Betreiber? 
  • Facebook, Google, Apple, Youtube … Wer wird die Welt beherrschen?
 Ziele von Unternehmen 
  • Was können Sie im Social Web erreichen? 
  • Strategische Optionen 
  • Der Kunde als Produktentwickler
  • Einsatz in Marketing und Vertrieb
  • Kostengünstiges Marketing
Wie wird Geld verdient im Social Web?
  • Wie sehen die Geschäftsmodelle der Social Network Betreiber aus?
  • Welche Auswirkungen haben Social Media und Web 2.0 auf bestehende Geschäftsmodelle?
  • Beispiele, wie bestehende Geschäftsmodelle durch das Web in Bedrängnis geraten sind

Wie Social Media in die Unternehmenskultur einfließt

Folge dem weißen Kaninchen ins Social Media Wunderland
Auswirkungen der Social Media Revolution auf Menschen, Unternehmen und Gesellschaft

Fallbeispiele: DIG AG, Wappwolf GmbH

Impuls I: CEO 3.0 – Die ganze Welt ist Bühne – der Geschäftsführer / die Geschäftsführerin als Chief Entertaining Officer 

  • Welche Möglichkeiten bietet Social Media für den Geschäftsführer / die Geschäftsführerin? 
  • Offenheit vs. klassische Hierarchien – Wie verändert sich die Unternehmenskultur?
  • Einfluss auf das tägliche Tun
  • Auswirkung auf interne Kommunikation und Außenwirkung
Impuls II: CFO 3.0 – CFO als Hybridmodell: Harald Weiss (MeinController, Wappwolf) 
  • Rollenverständnis des CFO 
  • Zutaten zum Unternehmenserfolg
  • Kommunikationsprobleme
  • Neue Hierarchien
Harald Weiss, CFO, Wappwolf, Wien 

Praxis-Session: Website, Shop & Social Media - Wie alles zusammenspielt!
Robert Hadzetovic, Geschäftsführer, Thalia Buch & Medien GmbH, Linz (eingeladen)

Praxis-Session: Rechtsaspekte – Haftung, Datenschutz, Urheberrecht – So vermeiden Sie Risiko
  • Relevante Rechtsnormen
  • Welche Haftungs- und Straf-Szenarien gibt es?
  • Social Media und CRM
  • Urheberrechte
  • DSG – Datenschutz und Social Media
Mag. Renate Riedl, LL.M., Rechtsanwaltsanwärterin, Preslmayr Rechtsanwälte OEG, Wien


Ab 17.30: Gemeinsames Abendessen beim Get2Gether 2.0 am 8. Mai 2012

Tag 2: Mittwoch, 9. Mai 2012, 9.00 - 17.00


Modul II: BEZIEHUNGEN 2.0

Michael Rajiv Shah, Network Coach, Wien

Motive / Realität / Ideen zur Web 2.0 / Nutzung
  • Globaler Dorfplatz und/oder globaler Marktplatz
  • XING & LinkedIn
    • Neukundengewinnung 
    •  Recruiting & Jobs
    Facebook
    • Badehosenkultur und Businesswünsche
    • Beziehungspflege im Social Media Urlaub
    Twitter
    • Geht wirklich alles?
    1, 2, oder 3 Netzwerke? Die DaWos Strategie verstehen
Was ein Social Network Profil mit Beziehung zu tun hat
  • OUT: 4 P im Marketing sind selbstverständlich
  • IN: 3 P des Reputationsmanagements machen das Branding
  • Die wichtigsten Unterscheidungen relevanter Plattformen kennenlernen
Networking als Episode im Akquisitionsprozess
  • Vom Mythos der starken Verbindung
  • Den Wert der Kontakte 2. Grades erkennen
  • Die gute alte Schule der Kommunikation
  • "Aktionsflächen" für Kommunikation nutzen
  • Synergie statt Verkauf
  • Ohne Real-Life gibt es nur selten Erfolge
Contact Relationship Management
  • Potentialanalyse durch Abgleich bestehender Beziehungen
  • Freundelisten / Taggings / Kategorien als Online-CRM verstehen
  • XING und/oder LinkedIn als Identitätsstifter verstehen
  • XING
    • Events managen & durchführen
    • Kontaktqualifikation organisieren
  • Facebook 
    • Mit Freundeslisten Kontakte und Information managen
    • Pagenutzung zur Trennung von Business und Privatinformation
  • Twitter
    • Listen
    • Zielgruppenaccounts 
Praxis-Session: Social Media Monitoring
  • Aufgaben des Monitoring
  • Tools und was sie können
  • Welche Maßnahmen lassen sich aus den Ergebnissen ableiten?
Jörg Fuchslueger, Geschäftsführer, Ontolog GmbH, Wien


Tag 3: Donnerstag, 10. Mai 2012, 9.00 - 17.30

Modul III: KOMMUNIKATION 2.0


Lena Doppel, Geschäftsführerin, cat-x media, Wien

Kommunikation 2.0 Grundzüge und Theorie
  • Wie sich die Medienlandschaft durch das Web 2.0 verändert hat
  • Welche Veränderungen uns bis 2020 bevorstehen
  • Wie unterscheidet man zwischen Hype und dem was bleibt?
  • Welche neuen Fertigkeiten, Kenntnisse und Tools braucht man?
Unterschiede zwischen Social Media Kommunikation und klassischem Marketing/PR
  • Was bedeutet „Dialog mit dem Kunden“? Wer braucht das und warum?
  • Warum es notwendig ist die Inhalte auf der eigenen Webseite zu verankern
  • Welche Werkzeuge gibt es, um die eigene Website und Social Media Kanäle zu verschränken?
    o Share-Werkzeuge
    o Like-Werkzeuge
Social Media Marketing (SMM)
  • Einführung, Prinzipien und Strategien (Dozentin Maren Fick)
  • Aktivitäten im Social Web - ein Blick auf Märkte und Zahlen
  • Was ist SMM? Was kann SMM leisten? Wo liegen Chancen, wo Gefahren?
  • Philosophie von SM und virale Aspekte
  • Veränderung der Kommunikation durch die Neuen Medien; Regeln, die man beachten sollte
  • Argumentation für Kunden, damit der Wert von SMM erkannt und eingeschätzt wird
  • Warum SMM strategisch geführt wird und Voraussetzungen für den Start, um Erfolg zu haben
Woher kommen die Inhalte für die Social Media Präsenz?
  • Erstellen eines Redaktionsplans
  • Social Media Kommunikation und Publizistik
  • Nachrichten gestalten, die gut „teilbar“ sind auf Facebook oder Twitter
  • Das vier Quadranten-Modell der ausgewogenen Social Media Kommunikation

Zielgruppengerechte Kommunikation, angepasst an die gewählten Kanäle

  • So finden Sie IHRE Zielgruppe in der Vielfalt von Social Networks
  • Der richtige Ton
Social Media Kampagnen
  • Wie wichtig sind Kampagnen?
  • Zieldefinition
  • Maximale Reichweite erzielen
  • Case Studies und Best Practice Beispiele
  • Shitstorms und Krisen-PR. Wie gestaltet man sie richtig? Wie reagiert man im Krisenfall?
Agenda Setting und Agenda Surfing
  • Guidelines zur praktischen Umsetzung für Kommunikationsstrategien im Social Web
  • Fragenkataloge erarbeiten, Themen finden für Inhalte
  • Integrierte Social Media Strategie (Analyse, Planung, Umsetzung)
  • Social Media Guideline entwickeln
  • Gestaltungsgrundregeln für SM Profile
  • Corporate gerechte Social Web Sprache entwickeln
  • Arbeitsmethoden/Workshops mit Kunden zur Kommunikationsplanung
Social Media Tools
  • Blogs, Microblogging-Dienste
  • Podcast, RSS Feeds, Social Bookmarking, Tagging, Widgets, Social Media News Release, Soziale Netzwerke, Social Media Pressroom, Sharing Plattformen, Apps
  • Technischer Hintergrund: AJAX, HTML 5, Open Source, CSS 3, CMS, jQuery, Scriptacolous
Tag 4: Freitag, 11. Mai 2012, 9.00 - 17.00 

Modul IV: ORGANISATION 2.0

Dr. Alexander Stocker, Key Researcher, Joanneum Research, Graz


Praxis-Session
:
Der Weg zu integriertem Social Media Marketing bei der Volksbanken-Gruppe
  • Anforderungen an die Social Media Strategie und was bei der Umsetzung zu beachten ist
  • Wie ist Erfolg in Social Media definierbar und ist er überhaupt steuerbar?
  • Irrtümer, Learnings und was an Faszination bleibt
  • Prozesse & Organisation
Social Media Policy - Potenziale heben - Risiken mindern
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Organisatorischer Rahmen für die Kommunikation mit Kunden und Geschäfts-Partnern
Bettina Fattinger, Head of Webmanagement & Online-Marketing, Österreichische Volksbanken AG, Wien

Grundlagen von Organisation 2.0, Enterprise 2.0, Arbeit 2.0, Heute 2.0
  • Begriffsdefinition: Was bedeutet Social Media im Unternehmen?
  • Web 2.0: Hype, Evolution oder Revolution
  • Entwicklung der Kommunikationstechnologie: vom Morsen bis zur Quantenphysik
  • Globalisierung 2.0: wie Kommunikationstechnologie die Wirtschaft und Organisationen verändert hat
  • State of the Art: ‚Must‘ oder‚ ‚Nice to have‘? Wo stehen wir heute, müssen wir als Unternehmen schon
    mitwirken oder sollen wir noch warten?
  • Auswirkungen von Web 2.0 im organisatorischen Kontext: Chancen und Risiken
  • Web 2.0 Policy: Die Grenze zwischen Privat und Firma im beiderseitigem Interesse managen
Social Tools für Unternehmen und Organisationen
  • Funktionen der wichtigsten Social Media Software im Unternehmenseinsatz
  • Einteilung der Social Media Werkzeuge nach dem Nutzen bzw. Wirkungsprinzip im Unternehmen: Information, Reputation, Beziehung (Networking), Zusammenarbeit (Kommunikation, Collaboration)
  • Was können die einzelnen Tools dem Unternehmen bringen? Schaffen sie Neues oder lösen sie Bestehendes ab?
  • Welche Anbieter gibt es und wie sieht das Deliverymodell aus? Open Source, Software as a Service, klassisches Lizenzgeschäft
  • Software alleine ist zu wenig: Web 2.0 stellt den Menschen in den Mittelpunkt, nur will er das?
Ing. Christian Öller, MBA, Managing Partner, ISMO KG, Wien

An jedem Beginn steht ein Anfang, wie werde ich ein Enterprise 2.0?
  • Strategie: Wo kann Social Media die strategischen Ziele des Unternehmens unterstützen?
  • Pains: Web 2.0 als Problemlöser
  • Easy Way: Dort beginnen, wo eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit gegeben ist
  • Safe Way: Ein Start mit wenig Kosten und Ressourcen
  • Toolbezogen, Themenbezogen, Organisationsbezogen, Prozessbezogen,…
  • Und wer ist im Unternehmen dafür ‚eigentlich‘ verantwortlich? Ist es „the crowd“ oder der CEO?
Einführungsmodell
  • Informationen liefern und Reifegrad der Organisation ermitteln
  • Brainstorming über Anwendungsmöglichkeiten
  • Hypothese erarbeiten
  • Analysen erstellen und Möglichkeiten prüfen
  • Maßnahmen und Ziele ausarbeiten
  • Enterprise 2.0 Roadmap erstellen
  • Umsetzung: Inhalte, Tools, Schulung/Training, Kultur
  • Und nun beginnt die wirkliche Arbeit: Chance 2.0

Beispiele & Best Practice

  • Aktuelle Beispiele aus der Wirtschaft
  • Was machen meine Stakeholder?
  • Case Studies: Ausarbeitung von konkreten Enterprise 2.0-Anwendungen mit den TeilnehmerInnen für ihre Firma
  • Sind Sie selbst bereit, Teil eines Enterprise 2.0 zu werden?
  • Was machen Sie die nächsten Wochen, um Ihr Unternehmen zum Enterprise 2.0 zu transformieren


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